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		<title>Leipzig liest 2019</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2019 13:01:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vertrauensfrage. Zur Krise des heutigen Parlamentarismus Datum und Zeit: Donnerstag, 21. März 2019 &#124; 18:00Mitwirkende/Autoren:&#160;Florian Meinel Moderation: Catrin Stövesand Veranstalter:&#160;C.H. Beck Die Wiederkehr autoritärer Politik stellt die politischen Gewissheiten der Bundesrepublik in Frage. Das Ende des alten Wettbewerbs der Volksparteien hat alle Verfassungsorgane erfasst. Disruptive Politik geht heute scheinbar ohne Parlament: Abschaffung der Wehrpflicht, Euro-Rettung, ... <a title="Leipzig liest 2019" class="read-more" href="https://www.europa-haus-leipzig.de/2019/02/27/leipzig-liest-2019/" aria-label="Mehr dazu unter Leipzig liest 2019">Weiterlesen</a></p>
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<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="533" src="http://www.europa-haus-leipzig.de/wp-content/uploads/2019/02/LBM19_Website.jpg" alt="" class="wp-image-1713" srcset="https://www.europa-haus-leipzig.de/wp-content/uploads/2019/02/LBM19_Website.jpg 800w, https://www.europa-haus-leipzig.de/wp-content/uploads/2019/02/LBM19_Website-300x200.jpg 300w, https://www.europa-haus-leipzig.de/wp-content/uploads/2019/02/LBM19_Website-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Vertrauensfrage. Zur Krise des heutigen
Parlamentarismus</strong></h4>



<p>Datum und Zeit: <strong>Donnerstag, 21. März 2019 | 18:00</strong><br>Mitwirkende/Autoren:<strong>&nbsp;Florian Meinel</strong> <br>Moderation: <strong>Catrin Stövesand</strong> <br>Veranstalter:<strong>&nbsp;C.H. Beck</strong> </p>



<span id="more-1712"></span>



<p><br>Die Wiederkehr autoritärer Politik stellt die politischen Gewissheiten der Bundesrepublik in Frage. Das Ende des alten Wettbewerbs der Volksparteien hat alle Verfassungsorgane erfasst. Disruptive Politik geht heute scheinbar ohne Parlament: Abschaffung der Wehrpflicht, Euro-Rettung, Flüchtlingskrise, Ehe für alle. Was oft dem Regierungsstil Angela Merkels zugeschrieben wird, hat aber viel tiefere Ursachen. Wer sie verstehen will, muss die Struktur des deutschen Regierungssystems kennen. Die verletzlichste seiner Errungenschaften steht im Zentrum der Verfassungsfragen der Gegenwart: die parlamentarische Demokratie. Kaum verstanden, offen verachtet oder idealistisch überhöht, hat sich der Parlamentarismus erst in der alten Bundesrepublik zur Form demokratischer Herrschaft entwickelt. Doch die Kräfte, die an ihm zerren, sind beträchtlich, seine Zukunft ist offen. <br>Was bedeutet parlamentarische Repräsentation in einer zunehmend pluralistischen Gesellschaft? Wie kann die parlamentarische Kontrolle der Regierung gestärkt werden? Wie lässt sich der Parlamentarismus fortentwickeln, und hätten Minderheitenregierungen eine politische Chance?</p>



<p>Florian Meinels Verteidigung des Parlamentarismus ist
zugleich eine verfassungsrechtliche Verlustbilanz der Großen Koalition.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Jordan Raditschkow: Die unbeleuchteten Höfe </strong></h3>



<p>Datum und Zeit: <strong>Freitag, 22. März 2019 | 15:00</strong><br>Mitwirkende/Autoren:<strong>&nbsp;Elvira Bormann-Nassonowa, Yordan Radichkov</strong><br>Moderation:<strong>&nbsp;Petya Lund</strong><br>Veranstalter:<strong>&nbsp;eta Verlag, Europa-Haus Leipzig e.V., Deutsch-Bulgarische Gesellschaft e. V. </strong></p>



<p>Exkurs in die Kulturhauptstadt 2019</p>



<p>Dieses Jahr feiert Bulgarien den 90. Geburtstag von
Jordan Raditschkow (*24.10.1929, gest.21. Januar 2004). Er war ein
unübertroffener Meister der Kurzgeschichte, ein außergewöhnlicher Dramatiker
und Drehbuchautor, der zweimal für den Literaturnobelpreis nominiert wurde. Die
Feierlichkeiten haben im Januar 2019 in der diesjährigen Europäischen
Kulturhauptstadt Plowdiw mit einer Ausstellung und Filmpräsentation begonnen.
Auch in Leipzig wird der berühmte Bulgare gewürdigt. Im Europa-Haus Leipzig
wird der Dokumentarfilm über Raditschkow, die „Cherkaski-Chroniken“, am 22.
März von seinem Enkelsohn Yordan D. Radichkov vorgestellt.
„Cherkaski-Chroniken“ zeigt u.a. eines der wenigen aufgezeichneten Gespräche
mit dem Schriftsteller. Darin äußert er seine Gedanken über Kino, Theater,
Literatur, Traditionen und Brauchtum in Bulgarien.</p>



<p>Yordan D. Radichkov ist ebenfalls Autor. Sein erstes Buch
auf Deutsch &#8222;Leben, wo bist Du?&#8220; erscheint im März 2019 im eta Verlag
Berlin.</p>



<p>Yordan D. Radichkov hat bereits drei Bücher in Bulgarien
veröffentlicht. Seine Geschichten werfen grundlegende Fragen auf: Sind wir
überhaupt frei? Wissen wir, was es bedeutet, Not zu leiden und wahrhaftig zu
leben? Weshalb wurde uns das Leben gegeben und wie behandeln wir es? Mit seinen
erst 28 Jahren nimmt Yordan D. Radichkov dazu klare Standpunkte ein. Die
Probleme unserer Gegenwart sind ihm sehr bewusst. Er findet sich jedoch nicht
mit ihnen ab und läuft auch nicht vor ihnen davon. Dies ruft uns abermals ins
Gedächtnis, dass Literatur Verantwortung bedeutet.</p>



<p>Yordan D. Radichkov, die Übersetzerin Elvira Bormann und die Verlegerin Petya Lund werden u.a. über das Aufwachsen der jungen Generation in Bulgarien im europäischen Kontext diskutieren.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>26. Leipziger Europaforum </strong><strong></strong></h3>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Der europäische Traum und nationale Interessen</strong></h3>



<p>Datum und Zeit: <strong>Samstag, 23. März 2019 | 17:00</strong><br>Veranstalter:  <strong>Zeitgeschichtliches Forum Leipzig, Europa-Haus Leipzig e.V., Institut Français Leipzig, Polnisches Institut Berlin – Filiale Leipzig, Stadt Leipzig</strong></p>



<p>Ort:<strong>&nbsp;Zeitgeschichtliches Forum Leipzig, Grimmaische Straße 6, 04109, Leipzig</strong></p>



<p>Mit Prof. Dr. Ulrike Guérot (Donau-Universität Krems),
Igor Janke (Journalist und Publizist, Warschau), Prof. Dr. Astrid Lorenz
(Politikwissenschaftlerin, Universität Leipzig), Pascal Thibaut (Korrespondent,
Radio France Internationale)</p>



<p>Moderation: Prof. Dr. Eckart Stratenschulte
(Geschäftsführender Vorstand der Deutschen Nationalstiftung, Hamburg)</p>



<p>Die Umbrüche und Revolutionen von 1989/90 in
Ostmitteleuropa waren ein Aufbruch zu Freiheit und Unabhängigkeit von kommunistischen
Diktaturen. Schon damals betrachteten ihn Zeitgenossen auch als „Rückkehr nach
Europa“. Die Idee eines geeinten Europa, in deren Zentrum das Konzept der
westlichen Demokratie und Kultur stand, fand vor allem in der jüngeren
Generation große Zustimmung.</p>



<p>Dreißig Jahre später scheint die Idee der europäischen Einigung in die Defensive zu geraten und das Nationale in Ost und West Überhand zu gewinnen. Was verbindet heute die Mitgliedsländer der Europäischen Union? Verfolgt nicht längst jedes Land mit dem europäischen Projekt seine ganz eigenen Ziele? Wie lässt sich die Vision eines geeinten Europas, das gemeinsam für Frieden, Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sowie die Wahrung der Menschenrechte einsteht, mit der Vertretung nationaler Interessen in Einklang bringen? Oder hat sich der „europäische Traum“ überlebt?</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Athos der Förster</strong></h3>



<p>Datum und Zeit: <strong>Sonntag, 24. März 2019 | 18:00</strong><br>Mitwirkende/Autoren:<strong>&nbsp;Michaela Prinzinger, Maria Stefanopoulou</strong><br>Moderation:<strong>&nbsp;Kostas Kipuros</strong><br>Veranstalter:<strong>&nbsp; Städtepartnerschaftsverein Leipzig-Thessaloniki e. V., Elfenbein Verlag, Diablog Vision e.V.</strong></p>



<p>Preisgekrönter Roman über die NS-Verbrechen in Kalavryta</p>



<p>Angelpunkt des Romans &#8222;Athos der Förster&#8220; ist
der 13. Dezember 1943, an dem die deutsche Wehrmacht als sogenannte
&#8222;Sühnemaßnahme&#8220; für Partisanenüberfälle die gesamte männliche
Bevölkerung des griechischen Bergdorfs Kalavryta auf der Peloponnes ermorden
ließ. Anders als das französische Oradour-sur-Glane, das der Nachwelt
vollständig als Ruine erhalten blieb, wurde Kalavryta von den zurückgebliebenen
Frauen über den Trümmern wiederaufgebaut. — Stefanopoulous Roman stellt das
Trauma der Überlebenden in der Perspektive von vier Frauen dar; sie
repräsentieren die Auseinandersetzung mit dem Erinnern über die Generationen:
die Großmutter, die in ihrem Hass auf Deutsche wie auf Partisanen und in ihrer
Trauer um Mann und Sohn verstummt ist; die Tochter, die in der Großstadt nichts
alles vergessen will; die Enkelin, die nach Kalavryta zurückkehrt; und die
Urenkelin, die sich schließlich aus dem Zirkel der Trauer lösen kann.</p>



<p>Maria Stefanopoulou (geb. 1958) lebt in Athen. Sie
studierte klassische und moderne Literatur in Rom und zog dann nach Paris, wo
sie begann, in ihrer Muttersprache zu schreiben. Sie hat bereits drei
Erzählbände sowie ein Theaterstück und mehrere Essays zu Literatur und
Geschichte veröffentlicht. &#8222;Athos der Förster&#8220; (2014 im Original
erschienen) ist ihr erster Roman, für den sie den Petros-Charis-Preis der
Athener Akademie erhielt. — Die Publikation der deutschen Übersetzung wird mit
Mitteln des Auswärtigen Amts gefördert.</p>



<p>Michaela Prinzinger (geb. 1963) betreibt das deutsch-griechische Internetportal diablog.eu zur Förderung der griechischen Sprache und Kultur sowie des deutsch-griechischen Verständnisses. Sie hat u. a. Rhea Galanaki, Joanna Karystiani und Petros Markaris ins Deutsche übersetzt.</p>



<p><a href="https://www.leipziger-buchmesse.de/ll" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Leipzig liest Programm 2019 online (öffnet in neuem Tab)">Leipzig liest Programm 2019 online</a></p>
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		<title>Leipzig liest 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2018 10:59:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Freitag, 16. März, 17 Uhr Dies ist, was wir teilen &#8211; Literatur aus Flandern &#38;  den  Niederlanden in Leipzig Neue Sachbücher aus den Niederlanden Annemieke Hendriks : Tomaten. Die wahre Identität unseres Frischgemüses. Eine Reportage Mehr als sieben Jahre lang verfolgte die Journalistin Annemieke Hendriks den Lebensweg ... <a title="Leipzig liest 2018" class="read-more" href="https://www.europa-haus-leipzig.de/2018/02/15/leipzig-liest-2018/" aria-label="Mehr dazu unter Leipzig liest 2018">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.europa-haus-leipzig.de/wp-content/uploads/2018/02/Buchmesse2018_klein.jpg"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-1159 size-full" src="http://www.europa-haus-leipzig.de/wp-content/uploads/2018/02/Buchmesse2018_klein.jpg" alt="" width="640" height="427" srcset="https://www.europa-haus-leipzig.de/wp-content/uploads/2018/02/Buchmesse2018_klein.jpg 640w, https://www.europa-haus-leipzig.de/wp-content/uploads/2018/02/Buchmesse2018_klein-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><em>Freitag, 16. März, 17 Uhr<br />
</em><a href="https://www.artefakt-berlin.de/fileadmin/files/Projekte/FlandernNiederlande/pdfs/Pressemappe_NL-FL_2017-2018_LEIPZIG.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>Dies ist, was wir teilen &#8211; Literatur aus Flandern &amp;  den  Niederlanden in Leipzig<br />
</strong></a><strong>Neue Sachbücher aus den Niederlanden</strong></p>
<p><strong>Annemieke Hendriks : Tomaten. Die wahre Identität unseres Frischgemüses. Eine Reportage</strong><strong><br />
</strong></p>
<p>Mehr als sieben Jahre lang verfolgte die Journalistin Annemieke Hendriks den Lebensweg der Tomate vom Samen bis zum Supermarkt. Dabei reiste sie kreuz und quer durch Europa und geriet mitten hinein in die bizarre Welt des globalisierten Nahrungsmittelmarkts.<br />
Im Gespräch mit Züchtern, Lobbyisten, Umweltschützern und anderen Experten stellte sie Fragen, die jeden von uns angehen: Woher kommt eigentlich das Frischgemüse, das wir täglich kaufen? Unter welchen Bedingungen wird es angebaut? Ist regional immer nachhaltig? Schmecken deutsche oder österreichische Tomaten anders als holländische? Gibt es wirklich „Gen-Tomaten“?<br />
Die Welt der Tomaten ist voller Geschichten über mächtige Konzerne und kleine Familienbetriebe, über findige Großhändler und engagierte Einzelkämpfer, über kleine Schummeleien und große Ungerechtigkeiten – und sie ist voller hartnäckiger Mythen und unbequemer Wahrheiten.</p>
<p><strong>Pauline de Bok: Beute. Mein Jahr auf der Jagd</strong></p>
<p>Von der ersten Spur bis zum Schuss, vom Aufbrechen des Wildes bis zum Verzehr: Pauline de Bok nimmt uns mit auf eine Entdeckungsreise durch die Welt der Jagd. Ihr glänzend geschriebenes Buch ist zugleich eine Reflexion über die Natur des Menschen als Jäger, die Lust am Beutemachen, das Essen von Tieren und die moralische Verantwortung.</p>
<div></div>
<p><span id="more-1158"></span></p>
<hr />
<p><em>Freitag, 16. März, 20 Uhr<br />
</em><strong>Wolfgang Schmale: Was wird aus der Europäischen Union? Geschichte und Zukunft (Reclam Verlag)</strong></p>
<p>Europa scheint bis zum Hals in Problemen zu stecken. Angesichts von Brexit und Finanzkrise hier, Populismus und Europamüdigkeit dort scheint es nur noch die Wahl zwischen Streit und Stillstand zu geben. Doch woher kommen all die Schwierigkeiten? Oder geht es Europa vielleicht doch gar nicht so schlecht?<br />
Mit dem Blick des Historikers und der Haltung eines überzeugten Europäers erkundet Wolfgang Schmale die Wurzeln der genannten Phänomene und macht sich über das Verhältnis von Nation und Europa Gedanken. Vor allem aber zeigt er auf, wie die Europäische Union doch noch den Weg in die Zukunft finden kann.</p>
<hr />
<p><em>Samstag, 17. März, 14 Uhr<br />
</em><strong>Michaela Wiegel (FAZ Korrespondentin in Frankreich):  Emmanuel Macron. Ein Visionär für Europa – eine Herausforderung für Deutschland</strong></p>
<p>Kaum im Élysée-Palast, wird Emmanuel Macron, Frankreichs jüngster Staatschef, bereits mit den Geschichtsgrößen der &#8222;Grande Nation&#8220; verglichen. Er will Neues wagen, vor allem, wenn es um EUROPA geht: Macron, Jahrgang 1977, ist nicht nur ein Kind des Euro, er träumt von den »Vereinigten Staaten Europas«. Für die EU kennt er »nur Horizonte, keine roten Linien«, so Macron in seiner flammenden Grundsatzrede an der Sorbonne. In Emmanuel Macron blickt Michaela Wiegel, FAZ-Korrespondentin in Paris, auf die europäische Vision des jungen Präsidenten und erklärt, warum diese gerade für Deutschland zur Herausforderung werden könnte.</p>
<p>Für ihr Buch über Europas derzeit mutigsten Visionär hat Michaela Wiegel mit zahlreichen Vertrauten, Mentoren und Familienangehörigen des jungen Präsidenten gesprochen – einschließlich großem Exklusivinterview mit Emmanuel Macron.</p>
<p>Die Autorin, Michaela Wiegel: geb. 1968, berichtet als Journalistin seit zwanzig Jahren für die Frankfurter Allgemeine Zeitung über das politische Geschehen in Frankreich. Während ihres Studiums am Institut d’Etudes Politiques (»Sciences Po«) von 1990 bis 1993 in Paris hat sie erlebt, wie das frisch wiedervereinte Deutschland französische Gewissheiten herausforderte. Ihr Studium rundete sie an der Harvard University von 1993 bis 1995 mit einem Master in Public Administration (MPA) ab. Emmanuel Macrons Aufstieg hat sie von Anfang an verfolgt und ihn bei seinen ersten Schritten im Élysée-Palast begleitet.</p>
<p>Moderation: Christian Strasser, Verleger des Europa-Verlages</p>
<hr />
<p><em>Samstag, 17. März, 19 Uhr<br />
</em><strong>Petr Mikšíček (Kulturwissenschaftler und Journalist aus der Tschechischen Republik):  Kennen Sie Marzebilla?<br />
</strong></p>
<p>Ab 2010 begab sich unabhängig voneinander eine Gruppe Enthusiasten im Erzgebirge auf die Suche nach Marzebilla. Im Jahre 2015 wurde ihr Vorhaben von den Regionen Ústí nad Labem und Karlovy Vary unterstützt. Sie alle vereinten ihre Kräfte im Rahmen des Vereins der Marzebillogen. Diese kulturwissenschaftliche Rettungsaktion wollte das in Vergessenheit geratene Epos von Marzebilla rekonstruieren. Die Mitglieder des Teams entdeckten bis zu dieser Zeit unbekannte oder geheime Indizien zum Wirken der sagenhaften Marzebilla im Erzgebirge. Sie fanden viele Orte, die mit dem Leben der Marzebilla und ihr nahestehender Menschen in Verbindung stehen.</p>
<p>Petr Mikšíček versucht ihr im „Geheimbericht zu Marzebilla“ und in zwei Filmen auf die Spur zu kommen. Folgen Sie ihm und lernen Sie Marzebilla kennen.</p>
<p>Eine Gemeinschaftsveranstaltung des Freien Deutschen Autorenverbandes Sachsen und des Europa-Haus Leipzig e.  V.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Und von Tanger fahren die Boote nach irgendwo</title>
		<link>https://www.europa-haus-leipzig.de/2017/10/26/und-von-tanger-fahren-die-boote-nach-irgendwo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Oct 2017 09:10:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeitsplatz Europa spezial &#8211; Lesung und Gespräch mit Professor Jalid Sehouli Dienstag, 14. November, 19 Uhr im Europa-Haus Leipzig e. V., Markt 10, 04109 Leipzig Jalid Sehouli, Jg. 1968, ist waschechter Berliner mit marokkanischen Wurzeln. Im täglichen Leben arbeitet er als Arzt und Krebsexperte an der Charité in Berlin. Vor einiger Zeit machte er sich ... <a title="Und von Tanger fahren die Boote nach irgendwo" class="read-more" href="https://www.europa-haus-leipzig.de/2017/10/26/und-von-tanger-fahren-die-boote-nach-irgendwo/" aria-label="Mehr dazu unter Und von Tanger fahren die Boote nach irgendwo">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.europa-haus-leipzig.de/wp-content/uploads/2017/10/UndvonTanger.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1076 alignleft" src="http://www.europa-haus-leipzig.de/wp-content/uploads/2017/10/UndvonTanger-188x300.jpg" alt="" width="188" height="300" srcset="https://www.europa-haus-leipzig.de/wp-content/uploads/2017/10/UndvonTanger-188x300.jpg 188w, https://www.europa-haus-leipzig.de/wp-content/uploads/2017/10/UndvonTanger.jpg 525w" sizes="(max-width: 188px) 100vw, 188px" /></a><strong>Arbeitsplatz Europa spezial &#8211; Lesung und Gespräch mit Professor Jalid Sehouli</strong></p>
<p><em>Dienstag, 14. November, 19 Uhr im Europa-Haus Leipzig e. V., Markt 10, 04109 Leipzig</em></p>
<p>Jalid Sehouli, Jg. 1968, ist waschechter Berliner mit marokkanischen Wurzeln. Im täglichen Leben arbeitet er als Arzt und Krebsexperte an der Charité in Berlin.<br />
Vor einiger Zeit machte er sich auf Spurensuche seiner Herkunft in Marokko. Entstanden ist die autobiografische Erzählung „Und von Tanger fahren die Boote nach irgendwo“, die er seiner Familie, der marokkanischen Hafenstadt Tanger und seinen Erlebni<span class="text_exposed_show">ssen und Begegnungen widmet.</span></p>
<div class="text_exposed_show">
<p>Im Rahmen eines Autorengesprächs wird Herr Sehouli Auszüge aus seinem neuen Buch vorstellen, aus seiner Biografie erzählen und Sie mitnehmen auf eine äußerst spannende Reise über das Mittelmeer und zurück.</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie. Um Anmeldung unter 0341/9999864 wird gebeten. Eintritt frei.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.europa-haus-leipzig.de/2017/10/26/und-von-tanger-fahren-die-boote-nach-irgendwo/">Und von Tanger fahren die Boote nach irgendwo</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.europa-haus-leipzig.de">Europa-Haus Leipzig e. V.</a>.</p>
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		<title>Deutsch-Italienische Lesung mit Paolo di Paolo</title>
		<link>https://www.europa-haus-leipzig.de/2017/05/22/deutsch-italienische-lesung-mit-paolo-di-paolo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2017 08:33:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.europa-haus-leipzig.de/2017/05/22/deutsch-italienische-lesung-mit-paolo-di-paolo/">Deutsch-Italienische Lesung mit Paolo di Paolo</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.europa-haus-leipzig.de">Europa-Haus Leipzig e. V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.facebook.com/events/1820474614937314" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-911 size-full" src="http://www.europa-haus-leipzig.de/wp-content/uploads/2017/05/leggìIO_manifesto_6_L-1.jpg" alt="" width="592" height="842" srcset="https://www.europa-haus-leipzig.de/wp-content/uploads/2017/05/leggìIO_manifesto_6_L-1.jpg 592w, https://www.europa-haus-leipzig.de/wp-content/uploads/2017/05/leggìIO_manifesto_6_L-1-211x300.jpg 211w" sizes="(max-width: 592px) 100vw, 592px" /></a></p>
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		<title>Europawoche 2017 in Leipzig</title>
		<link>https://www.europa-haus-leipzig.de/2017/04/24/europawoche-2017-in-leipzig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Apr 2017 12:43:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr im Mai findet die Europawoche statt. Dieses Jahr vom 05. bis 14. Mai. Das Europa-Haus Leipzig beteiligt sich mit einer Reihe von Veranstaltungen und Aktionen zu den verschiedensten europäischen Themen. Wir laden alle Interessierten herzlich ein, an dem abwechslungsreichen Programm der Europawoche teilzunehmen. Hier geht&#8217;s zum Programm!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.europa-haus-leipzig.de/2017/04/24/europawoche-2017-in-leipzig/">Europawoche 2017 in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.europa-haus-leipzig.de">Europa-Haus Leipzig e. V.</a>.</p>
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<p>Jedes Jahr im Mai findet die Europawoche statt. Dieses Jahr <strong>vom 05. bis 14. Mai.</strong> Das Europa-Haus Leipzig beteiligt sich mit einer Reihe von Veranstaltungen und Aktionen zu den verschiedensten europäischen Themen. Wir laden alle Interessierten herzlich ein, an dem abwechslungsreichen Programm der Europawoche teilzunehmen.</p>
<p><a href="http://www.europa-haus-leipzig.de/wp-content/uploads/2017/04/PM_Veranstaltungen-Mai2017.pdf">Hier geht&#8217;s zum Programm!</a></p>
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		<title>Leipzig liest im Europa-Haus!</title>
		<link>https://www.europa-haus-leipzig.de/2017/03/16/leipzig-liest-im-europa-haus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2017 15:59:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmesse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reinhold Vetter: Nationalismus im Osten Europas. Was Kaczyński und Orbán mit Le Pen und Wilders verbindet Termin:                       Donnerstag, 23. März 2017, 18.30 Uhr Ort:                              Europa-Haus Leipzig e. V., Markt 10, 04109 Leipzig Veranstalter:               Ch. Links Verlag, Europa-Haus Leipzig e. V. Moderation:                Patrick Oelze Die Krise der Europäischen Union wird auch mit dem Erstarken ... <a title="Leipzig liest im Europa-Haus!" class="read-more" href="https://www.europa-haus-leipzig.de/2017/03/16/leipzig-liest-im-europa-haus/" aria-label="Mehr dazu unter Leipzig liest im Europa-Haus!">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.europa-haus-leipzig.de/wp-content/uploads/2017/02/Lesungen_Cpver-Kopie.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-710 size-full" src="http://www.europa-haus-leipzig.de/wp-content/uploads/2017/02/Lesungen_Cpver-Kopie.jpg" alt="" width="2126" height="1417" srcset="https://www.europa-haus-leipzig.de/wp-content/uploads/2017/02/Lesungen_Cpver-Kopie.jpg 2126w, https://www.europa-haus-leipzig.de/wp-content/uploads/2017/02/Lesungen_Cpver-Kopie-300x200.jpg 300w, https://www.europa-haus-leipzig.de/wp-content/uploads/2017/02/Lesungen_Cpver-Kopie-768x512.jpg 768w, https://www.europa-haus-leipzig.de/wp-content/uploads/2017/02/Lesungen_Cpver-Kopie-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 2126px) 100vw, 2126px" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong>Reinhold Vetter: Nationalismus im Osten Europas. Was Kaczyński und Orbán mit Le Pen und Wilders verbindet </strong></p>
<p>Termin:                       Donnerstag, 23. März 2017, 18.30 Uhr<br />
Ort:                              Europa-Haus Leipzig e. V., Markt 10, 04109 Leipzig<br />
Veranstalter:               Ch. Links Verlag, Europa-Haus Leipzig e. V.<br />
Moderation:                Patrick Oelze</p>
<p>Die Krise der Europäischen Union wird auch mit dem Erstarken nationalistischer Bewegungen in Osteuropa in Verbindung gebracht. Die Verbindungen zu rechtspopulistischen und rechtsextremen Parteien etwa in Frankreich, den Niederlanden oder auch Deutschland lassen eine »Internationale der Autoritären« befürchten. Welche Ursachen sind für diese Entwicklungen auszumachen? Welche Rolle sollte dabei die EU spielen? Reinhold Vetter analysiert die neuen Nationalismen in Polen, Ungarn, der Tschechischen Republik und der Slowakei und wirft einen Blick auf ähnliche Phänomene in Kroatien, den baltischen Staaten oder der Ukraine. Er zeigt die Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf und diskutiert die Perspektiven und Optionen eines bedrängten Europas.</p>
<hr />
<p><strong>Fabien Kunz-Vitali: Über Stefano Brugnolos Essay &#8222;Marx und der abnorme Charme der Bourgeoisie&#8220;</strong></p>
<p>Termin:                       Freitag, 24. März 2017, 20:00 Uhr<br />
Ort:                              Europa-Haus Leipzig e. V., Markt 10, 04109 Leipzig<br />
Veranstalter:               LAIKA Verlag, Italiani a Lipsia e.V., Europa-Haus Leipzig e. V.</p>
<p>Dichtung und Aktualität in Marx&#8216; Darstellung der bürgerlichen Klasse.<span id="more-796"></span></p>
<p>In seinem Essay <em>Marx und der abnorme Charme der Bourgeoisie</em> konfrontiert uns Stefano Brugnolo, Professor für vergleichende Literaturwissenschaften an der Universität Pisa, mit diesem Problem. Dafür setzt er bei jenem Autor an, bei dem der Bourgeoisie-Begriff bis heute am Besten ausgearbeitet vorliegt: Marx. Ausgehend von dessen <em>Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie</em> (1843/44) sowie von einigen weiteren Schriften zeigt Brugnolo, dass für Marx in der Bourgeoisie etwas gleichzeitig Großartiges und Schreckliches liegt. Dabei unterstreicht er die Notwendigkeit, in Marx nicht nur einen Theoretiker, sondern auch einen großen epischen Autor zu sehen: einen Schriftsteller, der die Ankunft der Moderne in einer bis heute unübertroffenen Art dargestellt hat.</p>
<hr />
<p><strong>Buchvorstellung in italienischer Sprache</strong></p>
<p><strong>Der Mann, der die Zeit bezwang. </strong><strong>Wer erfand den Gregorianischen Kalender wirklich?</strong></p>
<p>Termin:                       Samstag, 25. März 2017, 14:00 Uhr<br />
Ort:                              Europa-Haus Leipzig e. V., Markt 10, 04109 Leipzig<br />
Veranstalter:               Europa-Haus Leipzig e. V.<br />
Moderation:                Jun.-Prof. Dr. Sieglinde Borvitz, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf</p>
<p>Wer die Zeit zähmt, beherrscht die Menschheit! Papst Gregor XIII. weiß dies und reformiert 1582 den Kalender. Seither bestimmt der Gregorianische Kalender unser aller Leben. Der wissenschaftliche Urheber der Reform, der kalabrische Arzt und Astronom Aloysius Lilius, ist jedoch in Vergessenheit geraten. Wer war dieser Mann, der den Zeitenlauf mathematisch bezwungen hat?</p>
<p>Der Comic mit dem Titel „Luigi Lilio. Il dominio del tempo“ macht das heutige Wissen um die Entstehung des Gregorianischen Kalenders und dessen eigentlichen Erfinder Aloysius Lilius über die Fachwelt hinaus leicht verständlich zugänglich.</p>
<p>Gast: Giuseppe Capoano (Florenz)</p>
<hr />
<p><strong>24. Leipziger Europaforum</strong></p>
<p><strong>„Nach den Wahlen in den USA: Neue Herausforderungen für Europa“</strong></p>
<p>Termin:                       Samstag, 25. März 2017, 17:00 Uhr<br />
Ort:                              Zeitgeschichtliches Forum Leipzig, Grimmaische Str. 6, 04109 Leipzig<br />
Veranstalter:              Zeitgeschichtliches Forum Leipzig, Institut Français de Leipzig, Europa-Haus Leipzig e. V.</p>
<p>Erst seit wenigen Wochen im Amt, hat der 45. Präsident der USA Donald Trump damit begonnen, seine Ankündigungen aus dem Wahlkampf in die Tat umzusetzen. An den ersten Dekreten lassen sich Grundzüge seiner Außenpolitik erkennen: die konsequente Verfolgung nationaler Interessen unter dem Motto „America First“, das Hinterfragen traditioneller Bündnissysteme, der Schutz vor globalem Wettbewerb durch Strafzölle und Abschottung sowie die Orientierung auf „Deals“ – ungeachtet ideologischer Differenzen und westlicher Werte. Was bedeutet Trumps Politik für Europa? Welchen Einfluss hat diese isolationistische Kehrtwende auf die Politik der ostmitteleuropäischen Länder und auf die anstehenden Wahlen in Deutschland und Frankreich?</p>
<hr />
<p><strong>Buchvorstellung</strong></p>
<p><strong>Andreas Salewski: Páfos &#8211; Europäische Kulturhauptstadt </strong></p>
<p>Termin:                       Samstag, 25. März 2017, 18:30 Uhr<br />
Ort:                              Europa-Haus Leipzig e. V., Markt 10, 04109 Leipzig<br />
Veranstalter:               Achter Verlag, Europa-Haus Leipzig e. V.</p>
<p>Im Jahr 2017 ist Páfos als erste Stadt Zyperns europäische Kulturhauptstadt. Betrachtet man nur die Einwohnerzahl ist Páfos eine kleine Stadt, lenkt man den Blick jedoch auf Geschichte und Kultur so gehört die Stadt im Südwesten von Zypern zu den ganz großen. Kein Wunder also, dass Páfos im Jahr 2017 zusammen mit dem dänischen Aarhus Kulturhauptstadt Europas ist. Unter dem Motto „Linking Continents – Bridging Cultures“ haben sich die Verantwortlichen ein ganz besonderes Programm ausgedacht. In der sogenannten „Open-Air-Fabrik“ gibt es die drei Produktionslinien „Mythos und Religion“, „Weltenbummler“ und „Schritte in die Zukunft“. Dem Besucher bietet sich eine Vielzahl von Veranstaltungen, die zusammen mit den vielen Sehenswürdigkeiten wie dem Bad der Aphrodite, den byzantinischen Mosaiken oder dem Lémba Experimental Village einen Besuch in Páfos zum Muss für alle kulturinteressierten Menschen macht.</p>
<p>Andreas Salewski hat in diesem Buch zwar die Veranstaltungen zur Kulturhauptstadt in den Mittelpunkt gestellt, aber mit einem untrüglichen Blick für das Besondere, für die Menschen, die Landschaft und die Kulturgüter den längst überfälligen Reiseführer für Páfos und Umgebung in deutscher Sprache verfasst.</p>
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