Podiumsdiskussion über die Deutsch-Französischen Beziehungen in Europa

Alle Infopunkte des Deutsch-Französischen Jugendwerkes (DFJW) trifft sich dieses Jahr vom 1. Bis 3. April 2020 im Europa-Haus-Leipzig. Die Infopunkte sind Informationsstände, an denen jeder unabhängig von seinem Wohnort alle relevanten Informationen bezüglich Austauschprogramme und sonstiger Aktivitäten des DFJWs erhalten kann. Sie sind öffentlich zugänglich und in den Gebäuden DFJW-Partnerinstitutionen und -organisationen zu finden, wie Goethe-Institute, Instituts Français, Europa-Häuser, etc.

Das Treffen wurde mit der Unterstützung der Europäischen Stiftung der Rahn Dittrich Group für Bildung und Kultur und des Instituts Français organisiert. Die Ziele der Veranstaltung sind vielfältig. Das Jahrestreffen bietet den Netzwerkmitgliedern Gelegenheit zum direkten Austausch. Gleichzeitig erfahren die Vertreterinnen und Vertreter der Infopunkte mehr über das Programmangebot des DFJW, um die Austauscharbeit in ihrer Region noch weiter auszubauen.
Außerdem sollen Synergien zwischen den Infopunkten geschaffen werden, damit sich mehr junge Menschen begegnen können.

Zum Auftakt ist eine öffentliche Podiumsdiskussion über die Deutsche-Französische Beziehungen und die Relevanz europäischen Integration geplant. Tobias Bütow, DFJW-Generalsekretär und Dr. Claire Demesmay, Programmleiterin für Frankreich und deutsch- französische Beziehungen in der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) sind dazu eingeladen, sich mit Ihnen über dieses Thema zu diskutieren. Nach der Podiumsdiskussion können Sie beim Glas Wein oder beim kleinen Imbiss ins Gespräch kommen.

Wann: am Mittwoch, den 1. April um 18:00
Wo: Europa-Haus Leipzig, Markt 10 (Handwerkerpassage gegenüber dem Alten Rathaus 04109 Leipzig

Diskutiert eure Ideen mit Europas Experten!

Dank der Onlineplattform „Debating Europe“ haben Europas Bürger die Möglichkeit, mit Politikern und Experten über Themen zu diskutieren, die ihnen sehr am Herzen liegen.

Seit ihrer Gründung im Jahre 2011 stellen die Leser die Fragen, auf die sie Antworten wollen, und ihre Meinungen sind es, auf die Politiker reagieren. Bis heute hat Debating Europe mehr als 2 500 Entscheidungsträger und Experten interviewt.

Für die aktuelle Online-Befragung darüber, wie die Bürger zu Europa stehen, werden noch Teilnehmer gesucht. Die einstündige moderierte Diskussion findet online mit zwei bis zehn Teilnehmern und einer Moderatorin statt. Als Dankeschön erhält man einen Gutschein im Wert von 20€. Die Antworten werden anonymisiert in einem Bericht veröffentlicht und Europas Politikern übergeben.

Die Teilnehmer müssen zwischen 18 und 35 Jahre alt und Deutsche sein.

Hier geht’s zur Anmeldung, bis zum 26. Februar kann man sich anmelden: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSeQtC16CVlF06mPHh388_MPLGwLQe2hrQNzuRnyRQIxaOwjag/viewform

Stuzubi – Schülermesse

Du suchst eine Ausbildung, ein Studium, Work&Travel oder ein Duales Studium? Dann komm auf die Stuzubi in Leipzig (https://www.facebook.com/events/789549584830224/) und vernetze dich mit innovativen Unternehmen und spannenden Hochschulen.

Wann: Samstag, 07. März 2020
Wo: Kongresshalle am Zoo Leipzig, Leipzig

Ein Hauch von Interaktivität im Europa-Haus Leipzig

(von L. nach R.) Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, der Leiter von Europe Direct Informationszentrum Hannes Lauter und Europa-Hauses Geschäftsführer Christian Dietz. @Europa-Haus-Leipzig

(von l. nach r.) Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, der Leiter des Europe Direct- Informationszentrums Hannes Lauter und der Geschäftsführer Europa-Hauses Christian Dietz. Foto@Europa-Haus-Leipzig

Seit einer Woche steht ein digitaler Tisch im Europe Direct Informationszentrum Leipzig. Lassen Sie sich bis Ende April über die Europäische Union interaktiv mit Tönen, Videos und verschiedenen Spielen informieren. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hat den Tisch bereits bei uns vor Ort ausprobiert.

Schauen Sie einfach mal bei uns vorbei: das Europa-Haus Leipzig finden Sie direkt am Markt, in der Handwerkerpassage gegenüber dem Alten Rathaus.

Unsere Öffnungszeiten sind:

  • Montag und Mittwoch 10 – 15 Uhr
  • Dienstag und Donnerstag 12 – 17 Uhr sowie nach Vereinbarung

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Zweite Runde der OBM-Wahl am 1. März: auch Leipziger EU-Bürger sind stimmberechtigt!

Der Leipziger Gemeindewahlausschuss hat die folgenden drei Kandidaten für die zweite Runde zur Leipziger Oberbürgermeister-Wahl bestätigt:
Auf Listenplatz 1 tritt Burkhard Jung (SPD) an. Auf Listenplatz 2 folgt CDU-Kandidat Sebastian Gemkow, gefolgt von Ute Elisabeth Gabelmann (Piraten, Humanisten, ÖDP und Demokratie in Bewegung). Foto@BénédicteBiot

Polen, Tschechen, Franzosen und alle anderen EU-Bürger dürfen in Leipzig durch Oberbürgermeisterwahlen das politische Leben der Stadt mitbestimmen.
Allerdings wissen viele von diesem Recht nicht.

Das ist aber keine besondere Eigenheit von Leipzig, das gilt grundsätzlich in der gesamten Europäische Union: Wer einen europäischen Pass hat, volljährig ist und seit mindestens drei Monaten vor dem Wahltermin beispielweise in Leipzig, seinen Hauptwohnsitz innehat, darf an Kommunal- und Oberbürgermeisterwahlen teilnehmen (genauso, wie an den Europawahlen). 

Das Kommunalwahlrecht für EU-Bürger wurde 1992 im Vertrag von Maastricht auf den Weg gebracht. Allein in Deutschland gibt es etwa 4 Millionen wahlberechtigte EU-Bürger.
Das Problem? Nur die Hälfte von ihnen wissen, dass sie wählen dürfen. 

Na, denn, Problem gelöst für alle EU-Bürger, die in Leipzig wohnen:
ihr seid jetzt auf dem Laufenden. Geht zur Wahl am 1. März!

Europapolitik vor Ort – – Studienfahrt nach Brüssel im Juni 2020 – Anmeldungen ab jetzt möglich

Wir organisieren vom 14.06. – 18.06.2020 wieder ein Seminar in Brüssel. Die Studienfahrt richtet sich in erster Linie an Studierende aber auch an die breite Öffentlichkeit und bietet die Möglichkeit, die Institutionen der Europäischen Union vor Ort in Brüssel kennenzulernen und Gespräche mit Vertretern der Europäischen Kommission, des Ministerrats, Europaabgeordneten und weiteren Akteuren in Brüssel zu führen. Thematischer Schwerpunkt ist in diesem Jahr die EU und deren Außen- und Sicherheitspolitik.

Ähnliche Studienfahrten haben wir bereits in den letzten Jahren erfolgreich durchgeführt. Die Studienreise organisieren wir mit finanzieller Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung.

Der Teilnehmerbeitrag von 250,00 Euro umfasst die Organisation, eine zentrumsnahe Unterbringung in Brüssel, den Bustransfer ab Leipzig (Bushaltestelle Goethestraße) und das inhaltliche Programm. Im Vorfeld wird es Ende Mai noch ein Vorbereitungstreffen geben.

Das Programm finden Sie hier: Programm

Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung bis 15.03.20 mit folgenden Angaben an: bruesselfahrt@europa-haus-leipzig.de:
Name, Vorname,
Geburtsdatum, Geburtsort,
Mobiltelefonnummer,
Meldeadresse,
Nationalität,
Personalausweisnummer,
Studiengang, Fachsemester

Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte per Mail an uns: bruesselfahrt@europa-haus-leipzig.de

Foto: © Europa-Haus Leipzig e. V.


 

Veranstaltungen des Europa-Haus Leipzig e. V. im Januar

Donnerstag, 30. Januar, 18:30 Uhr
MACRONS HALBZEIT – EU, NATO, Gelbwesten und die deutsch-französischen Beziehungen
Ort: Europa-Haus Leipzig e. V., Markt 10 (Handwerkerpassage)

Wie lassen sich diese Ereignisse einordnen und sowohl innen- als auch europapolitisch bewerten? Wie wichtig ist die deutsch-französische Beziehung für Europa? Wie geht es weiter in der zweiten Halbzeit? Als Experten begrüßen wir Frau Cécile Prinzbach, Mitglied der FDP sowie bei En Marche und Vorstandsmitglied der Deutschen Gruppe der Liberal International e. V., und Frau Julie Hamann, Referentin des Frankreich-Programms der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik. Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Melanie Morisse, Frankreichkennerin und zurzeit Vertreterin der Professur für Multilevel Governance an der Universität Leipzig.

Eine Gemeinschaftsveranstaltung des Europa-Haus Leipzig e. V. und der Friedrich-Naumann Stiftung für die Freiheit sowie der Wilhelm-Külz-Stiftung mit Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e. V.

Die Veranstaltung wird unterstützt durch das Deutsch-
Französische Jugendwerk im Rahmen der Feierlichkeiten zum Deutsch-Französischen Tag im Januar – Februar 2020.

VORGESTELLT

Cécile Prinzbach ist Deutsch-Französin und studierte Politikwissenschaften an der Sorbonne-Universität in Paris sowie politische Wissenschaften und Recht für Sozialwissenschaften an der Universität in München. Sie ist Mitglied bei der FDP und bei En Marche, im Vorstand der Deutschen Gruppe der Liberal International e. V., in der Europaunion Bayern sowie im Organisationsteam von Pulse of Europe. Sie beschreibt sich selbst als leidenschaftliche Europäerin.

Julie Hamann ist seit 2015 Programmmitarbeiterin des Programms Frankreich/deutsch-französische Beziehungen, wo sie bereits seit September 2012 als Programmassistentin tätig war. Sie arbeitet schwerpunktmäßig zu den Themen deutsch-französische Beziehungen, Außenpolitik Deutschlands und Frankreichs sowie soziale Bewegungen und Gewerkschaften in Frankreich. Sie betreut den Deutsch-Französischen Zukunftsdialog.


Veranstaltungen des Europa-Haus Leipzig im November

Mittwoch, 13. November, 19:30 Uhr
“Ziemlich beste Feinde? Deutschland, Russland und Osteuropa zwischen Konflikt und Kooperation” – Podiumsdiskussion und Film
Ort: Europa-Haus Leipzig e. V., Markt 10 (Handwerkerpassage)
Die Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Russland sind seit 2014 infolge der Annexion der Krim durch Russland, der russischen Unterstützung der Rebellen im Osten der Ukraine, der Politik Russlands in seiner Nachbarschaft, der Desinformationskampagnen Russlands und der negativen Entwicklungen in Russland stark belastet. Aufgrund der Intervention Russlands in Syrien haben sich die Spannungen verschärft. Seit 2014 verlängert die EU die Sanktionen gegen Russland regelmäßig. Die EU und Russland sind nach wie vor stark voneinander abhängig, und die EU verfolgt den Ansatz des „selektiven Engagements“.
Wie effektiv ist dieser Ansatz der Europäischen Union? Könnte eine kooperativere Strategie gegenüber Russland Früchte tragen? Wie ist die Lage aktuell und welche Rolle spielt dabei die Ukraine? Wie erfolgreich sind russische Desinformationskampagnen und was unternimmt die Europäische Union dagegen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Veranstaltungsreihe „Russland und die Europäische Union“. Im Rahmen der Reihe finden Veranstaltungen unter anderem in Leipzig, Dresden, Brandenburg und Annaberg statt.
In Leipzig liegt der Fokus der Veranstaltung auf den Medienkampagnen Russlands, vor allem im Zusammenhang mit der Ukraine. Dr. Andrea Despot, Direktorin der Europäischen Akademie Berlin, wird durch den Abend führen und die Diskussion leiten. Die beiden Experten – Dr. Susanne Spahn, Journalistin, Politologin und Osteuropa-Historikerin sowie Andreas Lamm, Deputy Managing Director & Art Director beim European Centre for Press & Media Freedom in Leipzig – geben einen Einblick in die aktuellen Beziehungen zwischen Russland und der Europäischen Union.
Im Rahmen der Veranstaltung wird außerdem die ZDF-Dokumentation „Putins geheimes Netzwerk – Wie Russland den Westen spaltet“ zu sehen sein. Kooperationspartner: European Centre for Press & Media Freedom in Leipzig; Europäische Akademie Berlin

Dienstag, 12. November, Empfang ab 16:30 Uhr
Europa im Fokus. Mittendrin statt nur dabei

Workshops (ab 17:00 Uhr) und Podiumsdiskussion (ab 19:00 Uhr)
Ort: Zeitgeschichtliches Forum Leipzig, Grimmaische Str. 6, 04109 Leipzig
In drei Workshoprunden können Sie ab 17:00 Uhr mit Experten zu den folgenden Themen diskutieren: Das EU-Parlament – bunt, aber kraftlos? Deutschlands Rolle in der EU – Ego oder Teamspiel? Europa bilden durch Bildung? Welche Rolle spielt Bildungszusammenarbeit für die Zukunft der EU?

Danach ab 19:00 Uhr Podiumsdiskussion mit Michael Kaczmarek (Policy Analyst des Europäischen Parlaments) und Andreas Peschke (Leiter der Europaabteilung des Auswärtigen Amts) Moderation: Prof. Dr. Astrid Lorenz (Politikwissenschaftlerin, Universität Leipzig)

Veranstalter: Prof. Dr. Astrid Lorenz, Universität Leipzig, Jean-Monnet-Professur Politisches System der Bundesrepublik Deutschland/Politik in Europa; Zeitgeschichtliches Forum Leipzig; Europa-Haus Leipzig e. V. – Europe Direct Informationszentrum


Mittwoch, 13. November, 19:30 Uhr
“Ziemlich beste Feinde? Deutschland, Russland und Osteuropa zwischen Konflikt und Kooperation” Podiumsdiskussion und Film
Ort: Europa-Haus Leipzig e. V., Markt 10 (Handwerkerpassage)
Die Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Russland sind seit 2014 infolge der Annexion der Krim durch Russland, der russischen Unterstützung der Rebellen im Osten der Ukraine, der Politik Russlands in seiner Nachbarschaft, der Desinformationskampagnen Russlands und der negativen Entwicklungen in Russland stark belastet. Aufgrund der Intervention Russlands in Syrien haben sich die Spannungen verschärft. Seit 2014 verlängert die EU die Sanktionen gegen Russland regelmäßig. Die EU und Russland sind nach wie vor stark voneinander abhängig, und die EU verfolgt den Ansatz des „selektiven Engagements“.
Wie effektiv ist dieser Ansatz der Europäischen Union? Könnte eine kooperativere Strategie gegenüber Russland Früchte tragen? Wie ist die Lage aktuell und welche Rolle spielt dabei die Ukraine? Wie erfolgreich sind russische Desinformationskampagnen und was unternimmt die Europäische Union dagegen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Veranstaltungsreihe „Russland und die Europäische Union“. Im Rahmen der Reihe finden Veranstaltungen unter anderem in Leipzig, Dresden, Brandenburg und Annaberg statt.
In Leipzig liegt der Fokus der Veranstaltung auf den Medienkampagnen Russlands, vor allem im Zusammenhang mit der Ukraine. Dr. Andrea Despot, Direktorin der Europäischen Akademie Berlin, wird durch den Abend führen und die Diskussion leiten. Die beiden Experten – Dr. Susanne Spahn, Journalistin, Politologin und Osteuropa-Historikerin sowie Andreas Lamm, Deputy Managing Director & Art Director beim European Centre for Press & Media Freedom in Leipzig – geben einen Einblick in die aktuellen Beziehungen zwischen Russland und der Europäischen Union.
Im Rahmen der Veranstaltung wird außerdem die ZDF-Dokumentation „Putins geheimes Netzwerk – Wie Russland den Westen spaltet“ zu sehen sein. Kooperationspartner: European Centre for Press & Media Freedom in Leipzig; Europäische Akademie Berlin mit Unterstützung der Bundeszentrale für Politische Bildung.


Samstag/Sonntag, 09./10. November, ab 10:00 Uhr

Ort: Europa-Haus Leipzig e. V., Markt 10 (Handwerkerpassage)
Workshop für zukünftige Teamer des Junior Team Europa im Rahmen unseres Projekts Junior-Team Europa bieten wir eine Fortbildung für neue und alte Teamer an.

Zur Ausschreibung.

Donnerstag, 07. November, 18:00 Uhr
Europa nach der Wahl – Wir müssen reden! Diskutieren Sie mit. – Bürgerdialog zur Zukunft der EU
Ort: Neues Rathaus, Martin-Luther-Ring 4-6, 04109 Leipzig
Bei Tischgesprächen mit Experten und Entscheidungsträgern kommen Sie ins Gespräch über aktuelle Fragen nach der Europawahl.

Mehr zu dieser Veranstaltung und die Anmeldung finden Sie hier.

Veranstalter: Europa-Union Deutschland, Europa-Union Sachsen, Junge Europäische Föderalisten, Europa-Haus Leipzig e. V. – Europe Direct Informationszentrum unter der Schirmherrschaft des Leipziger Oberbürgermeisters Burkhard Jung


Italienischer Vortrag im Europa Haus: NEAPOLITAN CULT(URA) Tradizione secolare e progetto contemporaneo nella capitale italiana del teatro

Mittwoch, 23. Oktober, 18:00 Uhr
Europa-Haus Leipzig e. V., Markt 10 (Handwerkerpassage)

Vortrag und Gespräch mit Maria Maderna von der Civica Scuola di Teatro Paolo Grassi – in italienischer Sprache!

Der neapolitanische Dramaturg, Schauspieler und Regisseur Eduardo De Filippo (1900-1984) hat wie kaum ein anderer Künstler das italienische Theater des vergangenen Jahrhunderts geprägt und Spuren hinterlassen. Im Mittelpunkt dieses multimedialen Vortrags auf Italienisch, in dem auch Film- und Videoausschnitte präsentiert und kommentiert werden, steht aber nicht nur das Werk des De Filippo. Seine Nachfolger, wie z.B. die zeitgenössischen Theatermacher Ruccello und Moscato, sorgen nämlich dafür, dass das heutige teatro napoletano umbestritten das lebendigste Italiens ist und ausserdem eine grosse Rolle im europäischen Kontext einnimmt.


Veranstalter: Italiani a Lipsia e. V.